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Transaktionen · Verkauf vorbereiten

Zeit ist der größte Werthebel.

Wenn 12 bis 24 Monate bis zum Exit bleiben, entscheidet Vorbereitung über das Multiple. Wir heben systematisch jene Werte, die Käufer heute tatsächlich bezahlen – und bauen die Verhandlungsposition, die Sie am Tag X brauchen.

Wert ist keine Zahl, sondern eine Gleichung: EBITDA × Multiple × Position. Der Kaufpreis entsteht aus drei Hebeln – zwei davon sind vorbereitbar, der dritte nur, wenn die ersten beiden stehen.

EBITDA meint nicht das letzte Jahr, sondern die nachhaltige Ertragskraft: Bereinigung, Normalisierung, Substanz. Das Multiple hängt an der Qualität der Erträge, nicht an ihrer Höhe – Kundenkonzentration, Wiederkehr, Marktposition. Die Position schließlich entsteht erst, wenn beide belastbar stehen: Wer nicht verkaufen muss, verhandelt besser.

Am Anfang steht die Standortbestimmung. Der Exit Readiness Quiz – 14 Fragen über 7 Dimensionen, rund 12 Minuten, sofortiges Ergebnis mit priorisiertem Hebelplan – ist als eigenständiges, teilbares Werkzeug in Vorbereitung. Direktlink folgt unter wayes.de/exit-readiness.

Fünf Phasen bis zum Signing, über rund 18 Monate: Phase 01 · Monat 0–2 – Diagnose & Readiness (Assessment, Zielbild, Hebel-Priorisierung). Phase 02 · Monat 2–8 – Werthebel umsetzen (Kundenstruktur, Management, Prozesse). Phase 03 · Monat 8–12 – Equity-Story & Vendor Due Diligence (Narrativ, Fact-Book). Phase 04 · Monat 12–16 – Marktansprache (Käuferkreis, Info-Memorandum, erste Gespräche). Phase 05 · Monat 16–18 – Verhandlung & Signing (Term Sheets, Due Diligence, SPA-Verhandlung, Closing).

Sechs Werthebel

  • Margenqualität sichtbar machen – Kostenarten-Normalisierung, Pass-through-Effekte isolieren, Inhaberkosten bereinigen. Käufer zahlen für nachhaltiges EBITDA, nicht für Peak-Jahre.
  • Konzentrationsrisiko reduzieren – Kundendiversifikation, Vertragsverlängerungen, SLA-Härtung. Konzentrierte Top-Kunden kosten Multiple-Turns.
  • Unabhängigkeit vom Inhaber – zweite Ebene stärken, Verantwortung delegieren, Inhaber-Abhängigkeit dokumentiert reduzieren. Oft der größte Dealbreaker.
  • Reporting auf Käuferniveau – monatliches Reporting, KPI-Dashboards, nachvollziehbare Planung. Was sich nicht zeigen lässt, wird nicht bezahlt.
  • Altlasten aufräumen – Steuer-, Arbeits- und Gesellschaftsrecht sauber dokumentieren. Jeder offene Punkt kostet W&I-Prämie oder Kaufpreis.
  • Wachstumsnarrativ bauen – drei Wachstumspfade mit Evidenz unterlegen. Käufer zahlen für die Zukunft, nicht für die Vergangenheit.

Referenzen

Referenzen zu diesem Weg werden nach Freigabe ergänzt.

Ihr Ansprechpartner

Marisa Rinke · Ansprechpartnerin Exit Readiness & Verkaufsvorbereitung. Kontakt: rinke@wayes.de.