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Zeit ist der größte Werthebel.

Bleiben 12 bis 24 Monate bis zum Exit, entscheidet die Vorbereitung über den Unternehmenswert. Wir heben die Wertpotenziale, für die Käufer tatsächlich zahlen – und stärken Ihre Position für den Tag X.

Der Kaufpreis folgt drei Hebeln. EBITDA meint die nachhaltige Ertragskraft, nicht das letzte Jahr. Position meint Marktstellung, Kundenkonzentration, Wiederkehr und Führungsstruktur – wer hier gut steht, muss nicht verkaufen. Das Multiple ergibt sich erst aus beiden.

Ein illustratives Beispiel: bereinigtes EBITDA von 2,0 auf 2,2 Mio. €, Umsatzanteil der drei größten Kunden von 62 auf 45 %, Multiple von 6,0 auf 6,6 – Unternehmenswert von 12,0 auf 14,5 Mio. €, plus 21 %.

Wo Sie heute stehen, zeigt der Exit Readiness Quiz unter wayes.de/exit-readiness: 14 Fragen, sieben Dimensionen, zwölf Minuten, sofortiges Ergebnis mit Hebelplan, ohne Anmeldung. Danach fünf Phasen bis zum Signing: Bestandsaufnahme, Unternehmenswert steigern, Vorbereitung auf Käufer, Käuferansprache, Verhandlung und Abschluss.

Sechs Werthebel

  • Den echten Gewinn sichtbar machen – Sondereffekte und Inhaberkosten herausrechnen. Käufer bezahlen den Gewinn, den das Unternehmen dauerhaft erwirtschaftet. Effekt: nachhaltiges EBITDA.
  • Nicht von wenigen Kunden abhängig sein – Umsatz breiter verteilen, Verträge verlängern, Zusagen schriftlich festhalten. Hängt viel an wenigen Kunden, zahlen Käufer deutlich weniger. Effekt: Multiple-Schutz.
  • Das Unternehmen läuft ohne Sie – zweite Führungsebene aufbauen und Verantwortung wirklich abgeben. Läuft alles über den Inhaber, scheitern Verkäufe am häufigsten. Effekt: Dealfähigkeit.
  • Zahlen, die jeder versteht – monatliche Zahlen, klare Kennzahlen, nachvollziehbare Planung. Was Sie nicht belegen können, wird Ihnen nicht bezahlt. Effekt: Transparenzprämie.
  • Altlasten aufräumen – offene Punkte bei Steuern, Arbeitsverträgen und Gesellschaftsanteilen klären. Jedes ungeklärte Thema zieht der Käufer vom Preis ab. Effekt: Risikoprämie senken.
  • Zeigen, wo Wachstum steckt – zwei bis drei belegbare Wachstumswege mit Zahlen, nicht mit Absichten. Käufer bezahlen die Zukunft, nicht die Vergangenheit. Effekt: Wachstumsmultiple.
Key Output

IhreErgebnisse

  • Readiness-Score mit klarer Sicht auf Werttreiber und Dealbreaker
  • Priorisiertes Maßnahmenprogramm entlang der sechs Werthebel
  • Nachhaltiges, bereinigtes EBITDA und Zahlen, die Käufer verstehen
  • Belegte Wachstumswege für den Prozessstart

Fragen an unser Team

Sie fragen

Was bedeutet Exit-Readiness?

WAYES Transaktionen · Antworten aus den Erstgesprächen

Exit-Readiness bezeichnet den strukturierten Vorbereitungsprozess eines Unternehmens auf einen möglichen Verkauf. Ziel ist es, die Attraktivität für potenzielle Käufer zu erhöhen, Risiken frühzeitig zu erkennen und die spätere Transaktion effizient vorzubereiten.

Sie fragen

Wann sollte ein Unternehmen mit der Vorbereitung beginnen?

WAYES Transaktionen · Antworten aus den Erstgesprächen

Idealerweise mehrere Jahre vor dem geplanten Verkauf. So bleibt Zeit, operative, finanzielle und organisatorische Potenziale umzusetzen. Auch bei kürzerem Vorlauf lassen sich wichtige Prozesse anstoßen – mindestens ein Jahr sollte zur Verfügung stehen.

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Was kostet Exit-Readiness?

WAYES Transaktionen · Antworten aus den Erstgesprächen

Die Kosten hängen vom individuellen Bedarf und dem gewünschten Umfang der Begleitung ab. Zunächst betrachten wir gemeinsam den Status quo und entwickeln darauf aufbauend ein passendes Preismodell. Die ersten Gespräche sind kostenlos.

Referenzen

Referenzen zu diesem Weg werden nach Freigabe ergänzt.

IhrAnsprechpartner

Ihr Erstgespräch läuft über die Partnerebene. Das Mandatsteam stellen wir passend zu Ihrer Situation zusammen.

  • Falk Schnurbusch bei der Arbeit im Büro

    Falk Schnurbusch

    Partner

  • Hamed Omumi bei der Arbeit im Büro

    Hamed Omumi

    Partner

  • Michael Rabe bei der Arbeit im Büro

    Michael Rabe

    Associate Partner

  • Sebastian Zolondek bei der Arbeit im Büro

    Sebastian Zolondek

    Senior Manager

  • Hendrik Leigers bei der Arbeit im Büro

    Hendrik Leigers

    Senior Manager