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Transaktionen · Nachfolge & Exit

Übergabe – zu Ihren Bedingungen.

Wer sein Lebenswerk übergibt, verhandelt mehr als einen Kaufpreis: Standort, Name, Belegschaft, Familie, Zeit. Wir begleiten Sie durch den einzigen Prozess, in dem das Ergebnis am Ende nicht nur finanziell zählt.

Vier Nachfolgewege – eine Entscheidung. Jeder Weg hat sein eigenes Versprechen und seine eigenen Grenzen. Die Wahl hängt weniger vom Preis ab als von dem, was bleiben soll – und wer es tragen kann.

Jenseits des Kaufpreises entscheidet sich, was Ihnen wirklich wichtig ist. Acht Punkte stehen im SPA, über die sich die meisten Inhaber vorab nicht im Klaren sind: Standortgarantie, Mitarbeiterschutz, Markenname, Inhaberrolle, Earn-out, W&I-Versicherung, Familienregelungen und soziales Engagement. Wir holen sie auf den Tisch, bevor der Käufer das tut.

Eine gut vorbereitete Nachfolge bringt in der Regel mehr ein, als sie kostet – in Euro, in Bedingungen, in Lebensqualität. Vorbereitete Mandate erzielen messbar höhere Kaufpreise, setzen bessere Bedingungen jenseits des Preises durch, und Sie bleiben im Tagesgeschäft, während wir Prozess, Verhandlung und Datenraum führen.

Fünf Phasen über rund 24 Monate: Phase 01 · Monat 0–3 – Klarheit über Sie (persönliche Ziele, Familiensituation, Wertvorstellungen). Phase 02 · Monat 3–6 – Wegwahl (Optionen entwickeln, Konsequenzen durchspielen, Entscheidung). Phase 03 · Monat 6–12 – Vorbereitung (Werthebel, Reporting, Equity-Story, Vendor Due Diligence). Phase 04 · Monat 12–18 – Markt & Verhandlung (Käuferansprache, Bedingungen jenseits des Preises). Phase 05 · Monat 18–24 – Übergabe (Closing, Begleitung, Übergang in die neue Rolle).

Vier Nachfolgewege

  • Familie – Übergabe an die nächste Generation. Erhält Name, Kultur und Familienverbund; verhandelt werden Pflichtteile, Gleichstellung der Erben und Tax-Struktur. Realistisch, wenn ein geeigneter Nachfolger mit klarem Übernahmewillen bereitsteht.
  • Management (MBO/MBI) – Verkauf an die zweite Ebene oder einen externen Manager. Erhält operative DNA, Belegschaft und Kundenbeziehungen; verhandelt werden Finanzierungsstruktur, Earn-out und Inhaberrolle. Realistisch bei starker zweiter Ebene und finanzierbarem Kaufpreis.
  • Strategischer Erwerber – Verkauf an Wettbewerber, Kunden oder Lieferanten. Höchster Synergiewert, geringste Kontrolle danach; verhandelt werden Standortgarantien, Mitarbeiterschutz und Markennutzung. Realistisch bei klarem Synergiepotenzial und akzeptablen Konsolidierungsrisiken.
  • Private Equity – Verkauf an einen Finanzinvestor mit Wachstumsagenda für vier bis sechs Jahre. Erhält Eigenständigkeit, Marke und oft das Management; verhandelt werden Rückbeteiligung, Governance und Wachstumsplan. Realistisch bei skalierbarem Geschäftsmodell und solidem Wachstumspotenzial.

Referenzen

Referenzen zu diesem Weg werden nach Freigabe ergänzt.

Ihr Ansprechpartner

Michael Rabe · Ansprechpartner Nachfolge & strategischer Exit. Kontakt: rabe@wayes.de.